Indien- Markha-Trek mit Stok Kangri

11-tägiges Trekking ins Markha-Tal
Besteigung des Stok Kangri (6.121 m; IV) fakultativ
Leuchtende Gletscher, fruchtbare Oasen und rauschende Gebirgsbäche
Besichtigung buddhistischer Klöster im Indus-Tal
Zelten umgeben von 6.000ern auf der Nimaling-Hochebene
Panorama-Blick auf Zanskar-Kette und Karakorum

Schon der Flug von Delhi nach Leh ist ein beeindruckendes Erlebnis: Wüstenähnliche Berglandschaft mit riesigen Gletschern und grünen Tälern - das ist Ladakh. An den Hängen kleben die Klöster wie Vogelnester. Der tiefblaue Himmel und die klare Luft vermitteln ein Gefühl der unendlichen Weite. Nach den Besichtigungen in Leh und Umgebung fahren Sie ein Stück das Tal des Zanskar hinein. In Chilling beginnt das Trekking. Sie überqueren den Zanskar-Fluss mit einer Art Seilbahn und gelangen über Skiu ins Markha-Tal. Entlang dem üppig bewachsenen Flussufer des Markha, vorbei an kleinen Dörfern und einer über dem Tal thronenden alten Festung, wandern Sie zur Hochebene Nimaling, die von 6.000ern umgeben ist. Nach der Überquerung des 5.200 m hohen Kongmaru La gelangen Sie in das Matselang-Tal. Sie nähern sich dem Höhepunkt des Trekkings: der Besteigung des Stok Kangri (6.121 m; fakultativ). Zwei Tage stehen Ihnen dafür zur Verfügung. Die Aussicht auf die Zanskar-Kette, die Gletscher der Stok- Berge sowie in die Täler des Indus und Markha lohnen die Mühe. Bei guter Fernsicht ist sogar im Hintergrund der K2 im Karakorum zu sehen! Über Stok gelangen Sie wieder ins Indus-Tal und fahren zurück nach Leh.

Reiseverlauf

1. Tag Deutschland - Wien - Delhi

Linienflug mit Austrian Airlines ab Deutschland über Wien nach Delhi.

2. Tag Delhi - Leh

Am frühen Morgen Ankunft in Delhi. Transfer zum nationalen Flughafen und Flug nach Leh. Wir werden abgeholt und zu unserem Hotel gefahren. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang ins Stadtzentrum und sehen uns den geschäftigen Basar und den bunten Markt an. Wegen der dünnen Luft in 3.500 m Höhe und der noch fehlenden Akklimatisation empfiehlt es sich, vor allem in den ersten Tagen auf Ausflügen und während des Trekkings langsam und stetig zu gehen und unnötige Anstrengungen zu vermeiden.

3. Tag Leh: Ausflug nach Spituk und Phyang

Vormittags besuchen wir das auf einem Felsen errichtete Kloster Spituk, das Mutterkloster der Gelbmützen in Ladakh. Es ist reich mit Thangkas, Ritualgeräten und Statuen geschmückt.

Dann fahren das karge Indus-Tal abwärts und biegen in ein fruchtbares Seitental ein. Bald ist das Kloster Phyang auf einer Felskuppe erreicht. Durch die Tor-Chörten spazieren wir zum Klosterhof dieses Rotmützen-Ordens und besichtigen die Gebets- und Versammlungshallen. Das Kloster gehört zur Digunkpa-Sekte, die wiederum zum Rotmützen-Orden (Kargyüpa) zählt.

Nachmittags gehen wir hinauf zur alten Lehburg, dem Königspalast und den Tempeln der Namgyal-Dynastie. Von den Ruinen auf dem Felssporn, wo Tausende von bunten Gebetsfahnen im Wind flattern, bietet sich eine herrliche Aussicht über die Oasen um Leh - der Blick reicht bis zum Stok Kangri-Massiv. Zu Fuß geht es wieder hinunter nach Leh zu unserem Hotel. Anschließend machen wir einen Abstecher zum Mahabodi International Meditation Centre (MIMC) bei Leh.

4. Tag Leh: Ausflug nach Shey, Thikse, Hemis

Es geht das breite Indus-Tal aufwärts, und wir erreichen das auf einem Felsrücken erbaute Großkloster Thiksey. Eindrucksvoll sind die Gebetshallen aus dem 15. Jahrhundert. Vom Klosterdach schweift der Blick weit über grüne Weiden und Felder, im Hintergrund leuchten die Felsen der Hochgebirgswüste. Danach schauen wir uns die alten, weiß getünchten Chörten-Gruppen der Mon bei der "Kristallburg" von Shey an und besuchen die historische Residenz der Yarklun-Dynastie von Ladakh.
Am Nachmittag besuchen wir das Kloster Hemis, berühmt für seine sommerlichen Tscham-Mysterienspiele. Hemis gilt als größter Klosterkomplex in Ladakh und gehört zur bhutanesischen Dukpa Kargyüpa-Schule. Durch das Indus-Tal fahren wir in ca. 1 Stunde zurück nach Leh zu unserem Hotel.

5. Tag Leh - Chilling

Zuerst fahren wir das Industal entlang Richtung Westen und biegen dann ab ins Tal des Zanskar, um nach Chilling, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings, zu gelangen. Wir errichten unser erstes Zeltlager. Auf dem Weg nach Chilling besuchen wir eine ladhakische Familie.

6. Tag Chilling - Skiu

Heute beginnt unser Trekking mit einer kurzen Etappe. Unser erstes kleines Abenteuer steht uns bevor: Wir überqueren den Zanskar-Fluss mit einer Seilbahn. Jeweils 2 Personen werden stehend in einem brusthohen Korb aus Stahl an Stahlseilen über den Fluss "gefahren". Auf der anderen Flussseite erwartet uns unsere Mannschaft mit den Tragtieren. Wir wandern hinein ins Markha-Tal und kommen vorbei am Dorf Kaya. Unser Lager errichten wir in Skiu (3.400 m). Dieses Dorf besteht aus dem 1992 neu errichteten Kloster, zahlreichen, halb zerfallenen und auch intakten Chörten-Gruppen sowie einigen Häusern.

7. Tag Skiu - Markha Dorf

Am Flussufer des breiter werdenden Markha ziehen wir talaufwärts im Schatten üppiger Buschvegetation und wechseln über Brücken die Uferseiten. Gegen Mittag erreichen wir die Weide Thinlespa. Nun heißt es, unsere Turnschuhe anzuziehen, denn während der nächsten zwei Stunden haben wir mehrere Seitenarme des Markha-Flusses zu queren. Das Wasser ist, je nach Wetterlage, knie- bis hüfthoch. Beim schönen Dorf Markha am rechten Flussufer liegt unser Lagerplatz in 3.800 m Höhe. Es lohnt sich, durch den Ort mit seinen über 30 Häusern zu bummeln und das mit Fresken geschmückte Kloster zu besuchen.

8. Tag Markha Dorf - Tchatchutse

Wir folgen dem Markha talaufwärts. Die anfangs noch relativ dicht mit Tamarisken-Buschwerk bewachsene Tallandschaft wird allmählich wieder karger. Vorbei an der Ruine einer alten Festung, deren Mauern sich am steilen Hang erheben, erreichen wir den Weiler Hankar (4.000 m). Wir lassen das breitere Markha-Tal rechts liegen und gehen in einem schmalen Seitental weiter, bis wir die Weiden von Tchatchutse (4.200 m) erreichen.

9. Tag Tchatchutse - Nimaling-Hochebene

Während der Fluss weit links in einer Schlucht verborgen bleibt, haben wir eine leichtere Etappe vor uns. Wir queren den Bach über Steine und steigen ca. 1 Stunde zu einem schönen Rastplatz mit Blick auf bizarr erodierte Felsen auf. Weiter bergauf gehend gelangen wir zu einem kleinen See und erreichen die herrliche Nimaling-Hochebene (4.800 m), eines der schönsten Hochtäler in Ladakh. Die weitläufigen, hügeligen Weiden ziehen sich bis an den Fuß des vereisten Kang Yatze (6.400 m).

10. Tag Nimaling - Kongmaru-La - Chogdo

Von Nimaling führt der Weg ca. 2 Stunden lang ansteigend und zuletzt in Serpentinen hinauf zum höchsten Pass des Trekkings, dem 5.200 m hohen Kongmaru La. Bei guter Sicht können wir die spektakuläre Aussicht genießen, bevor wir in steilen Serpentinen durch Geröll absteigen. So gelangen wir zum Quellbereich des Martselang (4.700 m) und kommen durch eine enge Schlucht zu den Schwefelquellen von Chukrimo. Wir folgen dem Martselang-Fluss bis Chogdo, wo wir unser Camp errichten.

11. Tag Chogdo - Shang Phu (4.350 m)

Von Chogdo geht es weiter westlich in ein Seitental zum nächsten Pass, dem 4.600 m hohen Gyuncho La. Nachdem wir den Pass überquert haben, erreichen wir unseren Lagerplatz bei Shang Phu.

12. Tag Shang Phu - Gangpoche

Zeitig brechen wir auf und steigen zum Shang La ( 4.840 m) auf. Bei guter Sicht zeigt sich die Stok Kangri-Gruppe und in der Ferne sind die Gipfel des Karakorum zu sehen. Wir überschreiten den Pass und steigen hinab zur Hochalm Matho Phu ( 4.300 m). Zeit für eine Mittagspause! Danach führt der Pfad nochmals bergauf zu einem namenlosen Pass (ca. 4.440 m). Etwa auf gleichbleibender Höhe - leicht bergauf, bergab gehend - queren wir die weiten Hänge zum nächsten Pass und erreichen unseren Zeltplatz bei der Hochalm Gangpoche ( 4.400 m).

13. Tag Stok Kangri Basecamp

Über einen Rücken erreichen wir einen Bach, den wir queren. Entlang dem linken Talkessel folgen wir dem Pfad, der zum Matho La ( 4.900 m) führt. Bei klarer Sicht - ein schöner Ausblick auf das Dreigestirn Matho-, Golep- und Stok Kangri! Nach dem Mittagessen wandern wir weitere 2 Stunden bis zum Basecamp des Stok Kangri in 4.900 m Höhe. Der Lagerplatz liegt sehr schön auf einer Hochweide, die von einigen Gletscherbächen durchzogen ist. Im Sommer grasen hier Schafherden und Ziegen, die Hirten wohnen in kleinen Steinhäusern. Die verbleibende Zeit am Nachmittag können wir für Spaziergänge in der Umgebung nutzen.

14.-15. Tag Besteigung des Stok Kangri

Zwei Tage stehen für die Besteigung des Stok Kangri zur Verfügung. Nach Möglichkeit verzichten wir auf ein Hochlager und steigen am gleichen Tag auf zum Gipfel und wieder ab ins Basislager. Wir brechen sehr früh auf. Der Anstieg verläuft anfangs über Geröll und Blockgelände, das normalerweise um diese Jahreszeit schneefrei sein sollte. Für die letzte Etappe benötigen wir unsere Steigeisen und den Pickel, der Weg führt über einen ca. 35 Grad geneigten schneebedeckten Hang. Obwohl die Besteigung technisch einfach ist, wird uns die ungewohnte Höhe um 6.000 m einiges an Kondition und Durchhaltevermögen abverlangen. Die Aussicht vom Gipfel lohnt die Mühe auf jeden Fall! Der Blick reicht von den Gipfeln des Karakorum im Norden bis zu einigen namenlosen 6.000er-Gipfeln in Tibet im Nordosten. Das Indus-Tal und Leh liegen uns zu Füßen.

TeilnehmerInnen, die den Stok Kangri nicht besteigen möchten, können Wanderungen in der Umgebung des Basislagers machen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie Blauschafe sehen und mit viel Glück eventuell sogar einen der seltenen Schneeleoparden.

16. Tag Stok - Leh

Vom Basecamp steigen wir direkt nach Stok ab. Das Tal wird breiter und gibt den Blick frei auf Leh, das auf der anderen Seite des Indus liegt. In Stok (3.600 m) endet unser Trekking. Wir besichtigen den Palast von Stok, der am Rand eines großen Schwemmtrichters zu Füßen der über 6.000 m hohen Stok Kangri-Gruppe liegt. In den kleinen Museumsräumen sehen wir uns das alte Inventar und den kostbaren Schmuck des Königshauses an. Vom Dach des Palastes bietet sich eine schöne Aussicht über das Indus-Tal und auf die Berge von Stok. Mit Jeeps fahren wir zurück nach Leh.

17. Tag Leh

Der heutige Tag steht uns in Leh zur freien Verfügung.

18. Tag Leh - Delhi

Frühmorgens Abflug nach Delhi. Nachmittags haben wir Zeit für einen Stadtbummel.

19. Tag Rückflug

In Delhi machen wir eine Stadtrundfahrt mit Besichtigungen. Gegen Abend kehren wir zurück zum Hotel, in dem uns einige Zimmer zum Umziehen und Frischmachen zur Verfügung stehen. Nach einem gemeinsamen Abschiedsessen werden wir zum Flughafen gebracht.

20. Tag Ankunft

Morgens kommen wir in Deutschland an.

Generelle Hinweise

 kostenlose Anschlussflüge ab Deutschland nach Wien 60 Euro; und nach Verfügbarkeit

Charakter der Tour und Anforderungen

Das Trekking in Ladakh ist technisch zwar einfach, erfordert jedoch sehr gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit. Die Tagesetappen liegen bei 3 - 7 Stunden Gehzeit, die Höhendifferenzen am Tag betragen zwischen 450 und 750 m im Aufstieg und zwischen 150 und 1.300 m im Abstieg. Die Auf- und Abstiege an den Pässen zwischen 4.800 m und ca. 5.200 m variieren von sanft bis sehr steil, verlaufen auf festen Pfaden oder durch lockeres Geröll und können bei oft sehr hohen Tagestemperaturen anstrengend sein. In den Seitentälern sowie im Haupttal des Markha sind manchmal die Bäche und Flüsse in Furten zu durchwaten oder ein Streckenabschnitt verläuft im Bach- oder Flussbett. Meist ist das Wasser nur knietief, kann aber vereinzelt nach starken Regenfällen auch mal hüfthoch sein. Als Vorbereitung für dieses Trekking empfehlen wir ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren.

Eine Ausnahme bildet die Besteigung des Stok Kangri: An diesem Tag ist mit 10 - 12 Stunden reiner Gehzeit zu rechnen. Es sind im Auf-und Abstieg jeweils ca. 1.200 Höhenmeter zu überwinden. Für die Teilnahme an der Besteigung des Gipfels werden Gletschererfahrung, das heißt sicheres Gehen am Seil sowie Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen vorausgesetzt. Die Besteigung ist technisch einfach, erfordert jedoch eine ausgezeichnete Kondition und Trittsicherheit.

Voraussetzung für diese Reise sind ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf sowie ein belastbarer Organismus. Da Sie sich in Ladakh längere Zeit in Höhen zwischen 3.500 m und 4.700 m aufhalten, werden erhöhte Anforderungen an den Körper gestellt. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Für die bessere Akklimatisation ist langsames und stetiges Gehen besonders am Anfang, aber auch während des Trekkings erforderlich.

Eine Begleitmannschaft mit Koch und Helfern kümmert sich während des Trekkings um Ihr Wohl, Lastentiere befördern das Hauptgepäck. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (Jacke, Wind- und Regenschutz, Trinkflasche, Fotoapparat, evtl. Turnschuhe zum Durchwaten von Flüssen usw.). Helfen Sie bitte bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten wie Auf- und Abbau der Zelte mit. Toleranz, Kameradschaft, Gemeinschaftsgeist und Hilfsbereitschaft sollten allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein.

In Leh übernachten Sie in einem Hotel; während des Trekkings schlafen Sie in Zelten.

Die Verpflegung in Leh ist abwechslungsreich; für das Trekking werden sämtliche Lebensmittel von Leh aus mitgeführt, so dass es während des Trekkings nicht immer Frischkost und kein Fleisch gibt. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, dem empfehlen wir die Mitnahme von Hartwurst. Die Küche während des Trekkings ist vorwiegend nepalisch-indisch, sehr abwechslungsreich und schmackhaft.

Die Mönche in den Klöstern sind freundlich, doch haben sie bereits negative Erfahrungen mit ausländischen Besuchern gemacht. Wir bitten Sie, Zurückhaltung zu üben, um die religiösen Gefühle der Menschen, bei denen Sie zu Gast sind, nicht zu verletzen. Bitten Sie um Erlaubnis, bevor Sie in heilige Räume eintreten, ebenso wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten. Berühren Sie keine Figuren und Ritualgeräte. Versuchen Sie nicht, alte Kunstgegenstände in den Klöstern zu erstehen, sondern belassen Sie die Schätze dort, wo sie hingehören! Geben Sie den Mönchen persönlich kein Geld, sondern folgen Sie ihrem Appell zu Klosterspenden in eine Donation Box. Verteilen Sie bitte keine Geschenke wie Süßigkeiten, Zigaretten oder Geld, um die Einheimischen nicht zum Betteln zu verleiten. Anspruchsvolles Trekking auf klassischer Route; sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; mehrere Flussdurchquerungen.

Klima

Ladakh bleibt durch die vorgelagerten Bergketten von den im Sommer aus Nordindien zum Himalaya ziehenden Monsunwolken weitgehend verschont. Das an sich wüstenartige Klima zeichnet sich durch Trockenheit und extreme Temperaturen aus (bis zu - 40°C im Winter und intensive Sonneneinstrahlung bis zu 35°C im Sommer). In den vergangenen Jahren gab es allerdings durch Klimaverschiebungen gelegentlich auch im Sommer Gewitter und Regen. In den Hochtälern Ladakhs ist es tagsüber oft sehr heiß. Im Juli und August sind die Nächte angenehm kühl bis warm, im Juni und September kann die Temperatur nachts bis unter 0°C sinken.

Ausrüstung

Für diese Reise sollten Sie sowohl leichte als auch warme und strapazierfähige Kleidung mitnehmen. Wegen der starken Sonneneinstrahlung sind Hut, Sonnenbrille sowie Haut- und Lippencreme mit hohem Lichtschutzfaktor erforderlich. Für das Trekking benötigen Sie Bergschuhe mit dicker Profilsohle und einen guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 5°C. Für die Nächte in den Zwei-Personen-Zelten werden ca. 4 cm dicke Isoliermatten gestellt; wer mehr Schlafkomfort benötigt, kann eine leichte Thermomatte mit auf die Reise nehmen. Wir empfehlen Teleskop-Tourenstöcke als "Gehhilfe". Für die Gipfelbesteigung benötigen Sie auf jeden Fall mindestens "bedingt steigeisenfeste" oder besser "steigeisenfeste" Bergschuhe und an den Schuh bereits angepasste Steigeisen sowie einen (Leicht-)Pickel.

BUCHEN / VORMERKEN

 

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